1983
Der Oberbürgermeister der Stadt Trier, Felix Zimmermann, Wirtschaftsdezernent Helmut Schröer, Rudolf Stilken und seine Frau Angelika Stilken-Jahr, Verlag Gruner und Jahr aus Hamburg treffen sich zu einem Gedankenaustausch in Trier.

1984
Bildung eines Arbeitskreises, dem neben Helmut Schröer der Präsident des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter Erwein Graf Matuschka Greiffenclau, Schloss Vollrads (Rheingau), Rolf Stilken vom Verlag Gruner + Jahr, Hamburg, Heinz-Gert Woscheck, Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift „Alles über Wein“, Mainz und Herbert Winter, Büro für Kommunikation, Hamburg, angehörten. In diesem Arbeitskreis wurde das Konzept über Aufgaben und Ziele der Rieslingstiftung erarbeitet, sowie die weiteren Schritte für die Gründung überlegt.

25. April 1985
Gründung von PRO RIESLING, Gesellschaft zur Förderung der Riesling Kultur in Trier mit, Wahl der Beiratsmitglieder Erwein Graf Matuschka Greiffenclau - Josef Schamari - Helmut Schröer - Dr. Richard Groß - Dr. Ulf-Peter Krause - Prof. Dr. Helmut Arntz - Joachim Immelnkemper - Peter Meininger - Rudolf Katzenberger und des Vorstandes als Vorsitzenden: Erwein Graf Matuschka Greiffenclau; als Stellvertreter: Josef Schamari; als Schatzmeister: Helmut Schröer; als Beisitzer: Dr. Richard Groß; Dr. Ulf-Peter Krause; Prof. Dr. Helmut Arntz; Joachim Immelnkemper; Peter Meininger; Rudolf Katzenberger.
Die gewählten Vorstandsmitglieder des Vereins und die Mitglieder des Beirates der Gesellschaft bilden den Gesamtvorstand.

11. Juni 1985
Die erste Vorstandssitzung nach der Gründung - auf Vorschlag der Stadt Trier wurde der frühere Protokollchef der Stadt Trier, Walter Degenhardt, einstimmig zum Geschäftsführer des PRO RIESLING e.V. berufen.
Gleichzeitig erfolgte auch seine Bestellung als 2. Geschäftsführer neben Graf Matuschka Gleiffenclau für die GmbH.